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Leider kommt es immer wieder vor, dass ein Hund ein unerwünschtes oder sogar gefährliches Verhalten zeigt. Ein solcher Hund kommt dann zwar nicht auf die Couch, aber die Suche nach den Ursachen ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Behandlung. Dabei spielen die Erkenntnisse aus der Verhaltenskunde, die Jasmin Ertingshausen aus dem tierärztlichen Studium und zahlreichen Fortbildungen kennt, eine wesentliche Rolle.


Die häufigsten Fälle, in denen ein Hund therapiert werden muss, sind

- übertriebenes Kläffen
- Angstbeißen
- Zerstörungswut
- Angst vor bestimmten Situationen

Zur Behandlung solcher Symptome ist es notwendig, das normale Umfeld des Hundes, die Art, wie er aufgewachsen ist, und welche Situationen das Fehlverhalten auslösen, genau zu untersuchen. Dies beginnt üblicherweise mit einem Hausbesuch, einem gemeinsamen Spaziergang und einer eingehenden Untersuchung. Die Feststellungen, die dabei getroffen werden, führen zu einem Therapieplan, der gezielt auf die spezifischen Probleme des Hundes eingeht.

 
   
   
   
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